Janusz Cichocki


cichocki

Geboren 1955 in Polen

1973 – 1977 Studium an der Film-, Theater und Fernseh-Hochschule in Lodz – Polen – Schauspielfakultät

Theaterengagements: 1977 – 1985 Staatstheater „ Nowy“ in Warschau Auswahl: Jimmy in „Blick zurück im Zorn“ von J. Osborne, Pierrot in „Don Juan“ von Moliere, Hamlet in „Hamlet“ von W. Shakespeare, Artur in “Tango” von S. Mrozek.

1989 – 2003 Teatr Kreatur Berlin. Reg. Andrej Woron. Der Professor in „Die Zimtläden“ von B. Schulz, Fedka in „Das Ende des Armenhauses“ von I. Babel, Titorelli in „K“ nach F. Kafka.

Gastengagements: 1999 Volksbühne Berlin, 2002 Theater Bremen, 2003 Carrousel Theater Berlin, Stadttheater Bielefeld, 2004 Berliner Ensemble, 2008/2009/2011 Theater Konstanz, 2012 Kleist Forum Frankfurt Oder.

Seit 1999 freiberuflich als Schauspieler und Regisseur

Zahlreiche Rollen im polnischen und deutschen Filmproduktionen

Regieassistent: „Was ihr wollt“ von W. Shakespeare. Reg. B. Cybulski. Staatstheater „Nowy“ in Warschau , „Endstation Sehnsucht“ von T. Williams. Reg. B. Cybulski. Staatstheater“Nowy“ in Warschau

Regiemitarbeit: 2002 „ Sanatorium zur Todesanzeige“ von B. Schulz. Reg. A. Woron. Teatr Kreatur Berlin, 2004 „ Pulgatorium“ von G. Tabori. Reg. A. Woron. Berliner Ensemble

Eigene Regiearbeiten: 1996 „Balance“ von F. Apke (Theater am Ufer Berlin); 1999 „Die Sanfte“ von F. Dostojewski (Theater am Ufer Berlin); 2001 „Mein Name ist White“ von J. Cichocki (Theater am Ufer Berlin); 2005 "Das Maß der Dinge" von Neil LaBute (Teatr Studio Berlin); 2007 "Girlsnightout" von Gesine Danckwart (Teatr Studio Berlin); 2010 " Schwestern" von Theo Fransz und "Sandkasten" von Michal Walczak (Teatr Studio Berlin); 2011 "Toxine" von Krzysztof Bizio (Ballhaus Ost Berlin).

Seit 1985 unterrichtet Janusz Cichocki Szenenarbeit & Rollenstudium an der Fritz-Kirchhoff-Schule.


"Kunst ist ein Reifeprozess, eine Evolution, eine Erhebung, die uns aus der Dunkelheit in strahlendes Licht verhilft.

Der Schauspieler ist zumindest in seiner Rolle Schöpfer, Modell und Schöpfung in einem. Er braucht Mut. Wir könnten es 'den Mut zur Selbstaufgabe', den 'Mut sich zu öffnen' nennen."
(Jerzy Grotowski, Das arme Theater)